Siegfried B. Werner
geb. Fr 21.Okt 1949


offener Brief 12.Apr 2018
an das Jugendamt
Reutlingen


 

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Mein Sohn Richard
gehalten von türkischer Frau


Am Do 24.Jan 2002 wurde mein Sohn Richard im Kreiskrankenhaus Reutlingen geboren.

Nach einigen Tagen bekam er dort eine Infektion,
sodass er und seine Mutter noch nicht entlassen werden konnten.

Sie mussten so lange warten, bis 2 Mitarbeiterinnen des Jugendamtes kamen und wir gezwungen waren,
eine Betreuerin zu akzeptieren.

Nach einiger Zeit erklärte diese Betreuerin dem Jugendamt, dass ihre Hilfe nicht mehr benötigt werde,
da Richard von seiner Mutter und mir gut betreut werde.


Im Sommer 2003 wurde meine Frau erneut schwanger. Eine Tochter (Christelle) sollte geboren werden.

Weil für meine Frau die Schwangerschaft immer schwerer wurde zogen wir im Dez 2003 nach Pfullingen.
Ich hatte das entschieden.

Zur Geburt wollte meine Frau auf keinen Fall nach Reutlingen, weil ihr das zu gefährlich erschien.


Im Feb 2004 ging es meiner Frau aber sehr schlecht. Ich brachte sie deshalb zur Untersuchung zu einer Frauenärztin. Meine Frau erklärte mir danach, die Ärztin hätte das Kind nicht "sehen" können. 

Und sie müsste deshalb zur genaueren Untersuchung ins Kreiskrankenhaus Reutlingen.

Nun gut, dachte ich, das wäre ja nur eine kurze Zeit - und zur Geburt gingen wir woanders hin.


Im Krankenhaus stellte man fest, dass meine Frau zuckerkrank war und dass ihr Bauch vom dem Fruchtwasser extrem angspannt war. Man musste also mehrfach von dem Fruchtwasser etwas wegnehmen.


Ich besuchte meine Frau täglich. Am Morgen des 9.Mär 2004 kam ich zu meiner Frau und gleichzeitig stürmten zwei Psychologen heran.
Meine Frau hätte gesagt, man hätte dem Kind Gift gegeben, damit es sterbe.

Ich verließ die Psychologen, ging zur Stationsärztin und fragte, warum man meine Frau so störe.
Ich hatte doch zuvor ausdrücklich gebeten, dass es keine solche Störung geben solle !
Die Stationsärztin: wenn es psychische Probleme gebe, müsse sie so tun.

Ich ging zurück zu den Psychologen. Die hatten inzwischen mit meiner Frau gesprochen.
Der Chef legte mir die Hand auf die Schulter und meinte: Alles ok - alles im grünen Bereich.


Jetzt wurde meine Frau zur Untersuchung gebracht und die Krankenschwester wurde nervös, 

denn sie konnte keine Herztöne des Kindes feststellen. War das Gerät kaputt ?
Schließlich rief sie die Ärzte und den Chefarzt. Mir war klar, was das bedeutete.
Der Chefarzt ließ meiner Frau eine Spritze geben und meinte dann: das Kind ist tot !

An diesem Tag zündeten Terroristen in Spanien eine Bombe, die über 200 Menschen tötete.



Siegfried B. Werner
hochmoralisch

Aber mit meiner Frau war nicht "alles im grünen Bereich", was die Psyhologen noch gemeint hatten.

Sie war psychisch krank und ich schickte sie im Juli 2004 in die Psychiatrie.
In 6 Wochen etwa würde sie ja wiederkehren und sicher gesünder sein.


Aber was sollte ich inzwischen tun ? Ich glaubte ja arbeiten zu müssen.

So entschied ich mich, meinen Sohn für eine kürzere Zeit zur Familie W. zu geben.
Ich würde damit auf Kindergeld verzichten - und Familie W. würde vom Jugendamt bezahlt.

Frage an die Mitarbeiter
des Jugendamtes:

Kennen Sie insbesondere beim Jugendamt einen ebenso hochmoralischen Menschen,
der Geld opfert, damit andere etwas bekommen, was ihnen weiterhilft ?

Und meinen Sie wirklich, dieser Mensch sollte nicht sein Kind betreuen ?



Mein Sohn Richard
geb. Do 24.Jan 2002

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Richard im Tor

sami khedira l und timo werner sind in russland wohl gesetzt in der nationalmannschaft ex bundestrainer rudi voeller hat grosse hoffnung dass der dfb elf die titelverteidigung gelingt
Sami Khedira + Timo Werner

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Richard bei mir 



Siegfried B. Werner
als Helfer


Ich halte es für selbstverständlich, dass ich mein Leben einsetze für andere. 

Ich war bei der Bundeswehr, weil ich es für meine Pflicht hielt.
Dann aber wollte ich den Wehrdienst aus Gewissensgründen verweigern und wurde letztlich auch anerkannt. 
Dafür leistete ich dann Ersatzdienst am Kreiskrankenhaus Reutlingen.

Als dies vorbei war kam die Überlegung: was tun ?

Ich begann eine Ausbildung als Krankenpfleger und begann mit dem Abendgymnasium,
um das Abitur nachzuholen.

Später, nach meiner ersten Ehe, arbeitete ich als Pflegehelfer für einen Pflegedienst im Raum Stuttgart.
Z.B. auch bei einer alten Dame in Stuttgart-Sillenbuch (Foto).

Das war im Herbst 1987 / Winter 1988, als auch Uwe Barschel starb (11.Okt 1987).

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Im Herbst 1994 pflegte ich auch meine eigene Mutter nach 2 Schlaganfällen.

Im Dez 1994 gab ich sie dann zu meiner Schwester Lucie, damit sie auch Pflegegeld bekommen könnte.
Am 5.Feb 1995 ließ ich sie schnell ins Krankenhaus Nürtingen bringen, da meine Mutter zu ersticken drohte.
Sie konnte gerettet werden und die Krankenschwestern stellten erstaunt fest,
dass dies gerade ihr 90.Geburtstag war.
Aber am 15.Mär 1995 verließ meine Schwester Lucie kurz das Haus, um einzukaufen.
Als sie zurückkehrte war die Mutter tot.


Jetzt, seit Jan 2018, pflege ich meinen Schwager Siegfried Zimmer. 
Das bedeutet: ich mache ihm das Essen, ich lasse ihn am Tisch sitzen, ich bringe ihn auch ins Bett.
Ich lasse ihn auf den Stuhl, um den Stuhlgang zu machen, ich halte ihm auch die Urinflasche zum Pinkeln.
Und ich mache ihn sauber.

Ich spreche auch mit ihm. Manchmal erzähle ich Witze, die ihn freuen.
Oder wir sprechen über die aktuellen politischen Ereignisse.

Frage an die Mitarbeiter
des Jugenamtes Reutlingen:

Meinen Sie wirklich, dieser Siegfried B. Werner
sollte seinen eigenen Sohn nicht erziehen
und nicht ins Leben begleiten ?

Meinen Sie das wirklich ?


Siegfried B. Werner
Philosoph und Wissenschaftler


Im Jan 1986 hatte ich dem Dipl.Math. Hans Rohmund aus Hamburg in einem Brief geantwortet
und einen kalten Februar 1986 angekündigt, mit besonderer Kälte um den 11.Februar.

Er beglückwünschte mich dazu in diesem Brief: 

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Im April 2018 erhielt ich diese email von Peter Will, einem Mann der Kirche:

emailbesser

Er meint:
Die ganzen Überlegungen und Berechnungen war sicherlich sehr sehr viel Arbeit.
Aber genial !!


Gut - ich freue mich stets, wenn kluge Leute dies erkennen und auch sagen.


Meine Frage an das Jugendamt Reutlingen:

Meinen Sie nicht auch, es wäre gut, wenn dieser fähige Mann,
Siegfried B. Werner, 
auch seinen Sohn an die Wissenschaft heranführen könnte ?


Dies sollten Sie einmal mit mir besprechen.

Mit freundlichen Grüßen
Siegfried B. Werner