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Kategorie: Langfristprognosen
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Der Winter 2026/27
- warum er kalt werden kann -

Ist´s hell am Kreuzerhöhungstag (14.Sep),
so folgt ein strenger Winter nach.

Zu dieser Regel bedenke man:

 Sankt Veit (15.Jun) hat den längsten Tag,
Lucia (13.Dez) die längste Nacht vermag,

Sankt Gregor (12.Mär) und das Creutz (14.Sep) auch macht,
den Tag so lang gleich als die Nacht. 

Sommersonnwende     15.Jun: um 1159
Wintersonnwende        13.Dez: um 1371
Frühlingsäquinoktium 12.Mär: um 1373
Herbstäquinoktium      14.Sep: um 1446

Die oberste Regel ist alt (vor der Kalenderreform von 1582). Wenn diese Regel aus dem 15.Jht stammt, dann meint den Herbstanfang (unseren 23.September).
Stammt sie aus dem 14.Jht, dann meint sie unseren 22.September. Das erweist sich als richtig: sie meint mit dem Kreuzerhöhungstag von damals unseren 22.September.

Wenn es am 22.September klar ist (wegen Hochdruckeinfluss) dann ist es am Morgen sehr kühl. Und wenn zuvor Kaltluft eingeströmt war, dann gibt es sogar Bodenfrost.

Aufgefallen ist mir der klare Himmel und die empfindliche Kälte am Morgen des 22. und 23.Sep 1962 (in Baden-Württemberg bis -2 oder -3°C). Es folgte der härteste Winter des 20.Jht (1962/63).

Screenshot 52
 Es folgte der kalte Winter 1928/29
 
Screenshot 53
Es folgte der kalte Winter 1939/40 
 
Screenshot 60
 Es folgte der kalte Winter 1941/42
 
Screenshot 55
 Es folgte der kalte Winter 1946/47
 
Screenshot 61
 Es folgte der extrem kalte Februar 1956
 
Screenshot 59
 Es folgte der härteste Winter des 20.Jht 1962/63
 
Screenshot 58

 Am 21. und 22.Sep 2026 war die Wetterlage so wie vor den vergangenen kalten Wintern. Dies   könnte andeuten, dass auch 2026/27 ein kalter Winter folgt.
 Ich habe damit keine völlige Sicherheit. Nur: die Möglichkeit ist gegeben und wahrscheinlich.

 

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